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Freitag, 6. Juli 2018

Pferdeköpfe, ein idyllischer Flusslauf und witzige Skulpturen

Für ein Porträt in „Reformiert“ hatte ich gestern in Osterwald zu tun. Eine gute Gelegenheit, das Fahrrad ins Auto zu packen und radelnd die Umgebung zu erkunden. Die Landschaft zwischen Osterwald und Georgsdorf ist geprägt von den zahlreichen Erdölpumpen, die auch heute noch das schwarze Gold aus der Erde holen. So wie in Emlichheim begann auch hier die Förderung 1944. Auf „Georgsdorf 1“, der ersten fündigen Bohrung, nickt auch heute noch der „Pferdekopf“. 





 
Idyllisch schlängelt sich das Flüsschen Lee durch die Felder und Wiesen. Es entsteht in der Engdener Wüste bei Nordhorn als Zusammenfluss mehrerer Entwässerungsgräben und mündet in Scheerhorn in der Vechte. 



 
Am Koppeldiek scheinen schreckliche Dinge zu passieren: Eine Person ist unter einem mächtigen Betonklotz eingeklemmt, . . .


. . . und ein Radfahrer ist kopfüber ins Gesträuch gestürzt.


Ich hätte gerne gewusst, wer die witzigen Skulpturen (neben vielen anderen) geschaffen hat, aber die Schilder am Eingang vom „Koppeldiek 4“ haben mich dann doch zurückgehalten. ("Aufpassen! Ich könnte überall lauern!")



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