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Dienstag, 4. Februar 2014

Sportbegeisterte Tel Aviver

Die Tel Aviver sind ein sportbegeistertes Völkchen. Sie joggen, was die Sohlen hergeben, gerne auch mit digitaler Pulsuhr einschließlich Schritt- und Kalorienzähler. Und das, was auf dem ersten Blick wie ein Kinderspielplatz aussieht, sie Fitnessgeräte, an denen die Sportsfreunde ihre Körper stählen. Die Geräte stehen an jeder Ecke und können von allen benutzt werden. Jörg Klinner vom Goetheinstitut, den ich am Abend besuche, sagt, die Tel Aviver sind einfach Hedonisten.
Auch Radfahren ist angesagt. Bei der Wahl zur fahrradfreundlichen Kommune wäre die Stadt vorne mit dabei. Die Infrastruktur ist bestens. Überall stehen grüne Fahrräder, die per Kreditkarte ausgeliehen und an anderer Stelle wieder abgestellt werden können. Oft gibt es extra Radspuren, und an den Stränden führt ein  breiter Radweg mit Mittelstreifen entlang. Da will ich mal nicht nachstehen und leihe mir heute ein Fahrrad. Es geht Richtung Norden, in endlos langer Fahrt am Meer entlang. Die Radwege sind gut, aber die Umgebung wird eintöniger. Zum Schluss bleiben nur noch trostlose Trabantenstädte des Großraumes Tel Aviv mit seinen 3,5 Millionen Einwohnern. Ich kehre um und fahre auf dem Rückweg durch ein ein riesiges öffentliches Freizeitgelände entlang des Flusses Yarkon. Keine Freizeitbetätigung, die hier nicht betrieben werden kann. Skaten, klettern, Minigolf, Bootfahren, alles ist möglich, und natürlich auch Bodybuilding an den bunten Geräten

















Und hier noch mal ein Bild für alle Hundefreunde: Berthold, Anita, es muss ja nicht nur ein Hund sein. Warum nicht gleich eine ganze Meute?

 

1 Kommentar:

  1. ..na ja. 2 Rottis hatte ich ja schon mal-aber und dann am Fahrrad? Besser nicht.
    Weiterhin viel Spaß. Bis dann

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