Dienstag, 11. Juni 2013

Das Ende einer Traums

Der Emlichheimer Künstler Heinrich Olmes hatte eine Vision: Einen Kunstpark mit Restaurant, in dem er seine Bilder ausstellen konnte. Am Ostersand verwirklichte er seinen Traum. Das Restaurant wurde sein Lebensmittelpunkt. Hier hatte er sein Atelier, und hier präsentierte er seine großformatigen, farbigen Bilder. Im verwunschenen Park dahinter standen zahlreiche Installationen und Skulpturen. Hingucker war ein originaler russischer MIG-Düsenjäger, den Olmes als Symbol des Friedens verstanden wissen wollte. 
Mit dem Tod von Heinrich Olmes vor zwei Jahren starb auch sein Traum.  Ehefrau Dini Olmes sah sich nicht in der Lage, das Vermächtnis ihres Mannes fortzuführen. Es  fand sich kein geeigneter Betreiber für das Restaurant. Jetzt musste sie Halle wie Park an einen Internethändler verkaufen.


Zwei Luftaufnahmen aus dem Jahre 2007:
 


 

Die Halle soll als Warenlager dienen:
 


Der Park ist noch unberührt:



 

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