Sonntag, 6. März 2016

Spannender geht es nicht!

Fünf Sätze brauchten die SCU-Volleballerinnen und die Zweite des Köpernicker SC, bis endlich der Sieger feststand. In einem ausgeglichenen Spiel hatten mal die Emlichheimerinnen, mal die Damen aus Köpernick die Nase vorn. Im Tiebreak wogte es hin und her, bis dann schließlich Pia Timmer den Matchball zum 16 : 14 verwandelte. 
























Während einer Pause, in der die Schiedsrichter ein Problem klärten, nahmen sich die Spielerinnen Zeit für ein Tänzchen. Erstaunlich die Lockerheit, obwohl das Spiel kurz vor der Entscheidung stand. Vielleicht haben die Emlichheimerinnen auch deshalb das Match für sich entschieden.



 


 
Zum zweiten Mal in ihrer noch jungen Karriere wurde Lona Volkers zur wertvollsten Spielerin gewählt, auf dem Bild neben Annika Kummer vom KSC. Übrigens: Lona ist gerade erst 16 geworden.





Freitag, 4. März 2016

Heute schon gelacht?

Was hilft bei dem tristen und trostlosen Wetter zur Zeit? Eine Prise Humor. Hier sind einige witzige Bilder zum Aufheitern:







 






Die  Sport- und Volksfeste in unserer Region bieten  zahlreiche Gelegenheiten für witzige Schnappschüsse:









Mittwoch, 2. März 2016

16 Rehe in einem Sprung

16 Rehe in einem Sprung gesichtet! Nein, sie sprangen nicht alle durch die Gegend. „Sprung“ - so nennt man die Ansammlung mehrerer Rehe. (Habe ich bei Wikipedia gelernt.) Beobachtet bei einem Spaziergang im Bereich Kleinringer Grenze – Abflussgraben – Lamberg. Schön anzuschauen die Bambis, wie sie dort auf einer Wiese friedlich ästen. Aber sind das nicht ein paar Rehe zu viel? Ihre Bestände sind in den letzten Jahren gewachsen mit der Folge, dass auch die Bissschäden an jungen Bäumen zugenommen haben und die Verjüngung des Waldes in Gefahr gerät. Also, liebe Jäger, nach der Schonzeit gibt es etwas zu tun, damit die Rehdichte nicht zu groß wird. Klingt vielleicht hart, ist aber notwendig, oder?

Das Bild ist mit einer Sucherkamera aufgenommen, aber die Rehe sind doch recht gut zu erkennen:


Dienstag, 1. März 2016

Körperkult und die wahren Probleme

Noch einmal Schultheater. Auch am Lise Meitner Gymnasium in Neuenhaus arbeitet Theresa Sperling mit einer Arbeitsgemeinschaft „Darstellendes Theater“. Gestern wurden die Arbeitsergebnisse dem Publikum in der Aula vorgestellt. Dabei handelt es sich nicht um ein zusammenhängendes Stück, sondern um eine Collage, in der verschiedene Szenen zum Thema „Verkörperung“ aneinandergereiht wurden. In Gruppen haben die Jugendlichen sich die Inhalte selber erarbeitet und ihre Gedanken szenisch und sprachlich umgesetzt. Wie beruhigend, dass sie sich in Zeiten von „Germanys next topmodel“ sehr kritisch mit einem oberflächlichen Körperkult auseinandersetzen und herausstellen, dass in unserer Zeit wichtigere Probleme zu lösen sind. Das lässt hoffen auf die heranwachsende Generation. Eindrucksvoll, wie die jungen Schauspieler/innen die Themen vor schlichter Kulisse schauspielerisch und mit einer hervorragenden Sprachausbildung dargestellt haben.