Montag, 12. April 2021

Ein paar Tage Sendepause

 

Ein paar Tage war Sendepause in dem Blog. Der Grund: Die beiden Enkeltöchter waren zu Besuch. Wer selber Enkelkinder hat, weiß, was das bedeutet. Sie machen viel Freude, nehmen aber auch Oma und Opa den ganzen Tag über in Beschlag, zumal wenn der letzte Besuch ein halbes Jahr zurückliegt und das Wetter ein Spielen draußen kaum möglich machte. Nach einem negativen PCR-Test bei Kindern und Eltern durften wir den Kontakt wagen.



 

Mittwoch, 7. April 2021

Kommentar abgeben

 

Des Öfteren melden sich Blogbesucher bei mir, weil es nicht klappt, einen Kommentar zu posten. Zumindest bei mir funktionieren folgende 2 Wege:

Zunächst die Kommentar-Funktion anklicken.

- Kommentar schreiben als „anonym“ und mit dem „reCAPTCHA“ beweisen, dass man kein Roboter ist. Bei dieser Vorgehensweise hat man aber keine Möglichkeit mehr, später den eigenen Kommentar zu bearbeiten oder zu löschen.


 

- Oder Kommentar schreiben als „Google Konto“. Dazu muss man sich beim Google-Konto anmelden mit E-Mail-Adresse und Passwort. Falls man noch kein Konto hat, müsste man eines  generieren. Bei dieser Variante kann man seinen Kommentar verwalten, z. B. löschen oder bearbeiten.




 

Ich hoffe, ich habe einigen damit geholfen, und es klappt  mit dem Kommentieren.

Montag, 5. April 2021

Schnee im April

 

Zugegeben, es ist nicht die beste Idee, heute Nachmittag mit dem Rad loszufahren. Schnee, Hagel, heftiger Wind. Aber da nach Ostern unser Eiervorrat zur Neige gegangen war, muss Nachschub her. Und weil ich schon mal beim Bioeierhof  Vögeler kurz vor Eschebrügge bin, fahre ich weiter zur Grenze und von da aus an der Grenzaa zurück. Immerhin habe ich dann Rückenwind, und Schnee ist immer noch angenehmer als Regen, da er abgeklopft werden kann. So hat`s irgendwie sogar Spaß gemacht.

Und zwischendurch scheint ja sogar auch mal kurz die Sonne. 

 






Sonntag, 4. April 2021

Im Bourtanger Moor, Teil 2

 

  Sie reichen bisweilen bis an den Horizont und geben so dem Bild Tiefe und Weite: Lorenschienen, oft schief wie von einem Riesen gebogen, Schotterwege und Sträßchen, Stromleitungen und Entwässerungsgräben. Ich freue mich, dass keine Wolken am Himmel sind. Eine Postkartenidylle passt nicht so recht zu der Kargheit der Landschaft.




















 

Samstag, 3. April 2021

Mit dem Rad durch das Bourtanger Moor

 

Gerne erkunde ich mit der Kamera den Teil des Bourtanger Moores, der sich zwischen Twist und Schöninghsdorf östlich des Nord-Süd-Kanals erstreckt. Das Auto parke ich am Kanal, dann geht es über kleine Straßen und Schotterwege mit dem Rad ins Moor hinein. Das letzte Mal war ich vor fast drei Jahren hier (siehe Blog vom 10.07.18), und immer noch wird hier Torf im großen Stil abgebaut. Von dem ehemaligen Hochmoor, teilweise bis zu sieben Meer dick, ist nichts mehr vorhanden. Statt dessen Kulturland mit Weide- und Ackerflächen, Ölpumpen - und eben Torfabbauflächen. Inzwischen versucht man an einigen Stellen, durch Wiedervernässung und Rekultivierung die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt des Moors wiederherzustellen.

Kaum jemand ist unterwegs. Die Weite der Landschaft und die Ruhe faszinieren. Bagger und Torfloren haben an diesem späten, frühlingsmilden Nachmittag schon ihre Arbeit eingestellt. Immer wieder tun sich spannende Motive auf, zumal ich dieses Mal mit meiner Drohne auch Aufnahmen aus der Luft machen kann. (Aufnahmen aus Bodenperspektive folgen morgen.)