Nun sind sie schon wieder
vorbei, die drei Monate auf Mallorca, morgen fahren wir zurück in die Heimat. Eine Zeit, die etwas anders war als in den Jahren vorher. Es
hat für mallorquinische Verhältnisse viel geregnet, was allerdings
der Natur und der Landwirtschaft gut getan hat, da die Insel eher
unter Wasserknappheit leidet. Dazu kam an vielen Tagen ein
stürmischer, manchmal orkanartiger Wind, der unsere Aktivitäten
stark gebremst hat. Insbesondere das Radfahren fiel dem Sturm zum
Opfer. Dafür sind wir mehr gewandert oder vielmehr spazieren
gegangen und haben der tollkühnen Kitesurfern zugeschaut, die sich
in den hohen Wellen ausgetobt haben. Und zwischendurch hat natürlich
doch auch immer mal wieder die Sonne geschienen und Haut und Seele
gewärmt. Eine Auswahl an Bildern ist unten zu sehen, denn natürlich
war die Kamera dabei, wenn wir unterwegs gewesen sind. Übrigens hat
die Anzahl an blühenden Mandelbäumen, mit der die Insel so gerne
Werbung macht, stark nachgelassen. Schuld daran ist ein
eingeschlepptes Feuerbakterium, das insbesondere ältere Bäume
sterben lässt, und gegen das es kein Mittel gibt. Hinzu kommen
Trockenheit, Pilzbefall und mangelnde Pflege älterer Bäume.
Inzwischen pflanzt man jüngere Mandelbäume, die gegen das Bakterium
immun sind. Aber die sehen nun mal nicht so malerisch aus wie die
alten, knorrigen.
Am Es Trenc, dem Naturstrand im Süden der Insel:

Promenade in Son Veri Nou:
An der Platja de Palma mit Kitesurfern:
Markt in Llucmajor:
Im Haus der Fotografie in Llucmajor:
Im "Hinterhof" von Llucmajor:
An der Playa in Portixol:
An der Hafenpromenade von Palma:
An der Intermodal-Station von Palma:
Palma Altstadt:
Alte Kornmühle im ländlichen Mallorca:
Segelboote in der Bucht von Palma vor Seenebel:
Blumenwiese und Mandelbäume zwischen Llucmajor und Campos:
Fahrradweg bei Arenal:
Schrottautos und Blumenwiese bei Arenal-Dragonera:
Blumenwiese und abgestorbene Mandelbäume bei Sa Torre:
Anfang März ist schon richtig was los an der Playa:
Lecker essen auf dem Randa-Plateauberg und zuhause auf der Terrasse: