Freitag, 18. Oktober 2013

Alte Technik der Nachwelt erhalten (GN)

Nun ist sie auch offiziell ihrer Bestimmung übergeben: Die historische Lübberinksche Kanalbrücke bei Neugnadenfeld. 
Gerrit Hilbrands vom Bauhof des NLWKN demononstriert die Technik: Einfach den Kippdornhebel nach oben legen, und schon liegt der mittlere Teil der Brücke nur noch auf dem König, dem Drehpunkt des Mittelpfeilers. Ohne großen Kraftaufwand lässt sich die Brücke nun drehen. Der Mechanismus wird heute natürlich nicht mehr gebraucht, aber aus Denkmalschutzgründen ist er erhalten worden.

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Werner Schnöink hat die Geschichte der Brücke dokumentiert. Hier ist ein historischer Lageplan von 1884:


Mittwoch, 16. Oktober 2013

Zahlen, Infos und Schnitzel

Die Grafschafter Volksbank lädt ein zur Regionalkonferenz Niedergrafschaft in das Dorfgemeinschaftshaus Laar. 240 Mitglieder sind gekommen, der Saal ist rappelvoll.
Die Vorstände Jürgen Timmermann und Andreas Kinser erläutern das Geschäftsjahr 2012 einer Bank, die sich auf die Fahnen geschrieben hat,  konservativ und seriös zu wirtschaften. 
GN-Geschäftsführer Jochen Anderweit referiert über die Herausforderungen einer Zeitung, sich  im digitalen Zeitalter zu positionieren. 
 Am Ende gibt es Schnitzel, Buletten und Salate. Für viele Genossen wahrscheinlich auch ein gewichtiges Argument, die Regionalversammlung zu besuchen. 












Nebel

Die Sonne bahnt sich nur noch mühsam ihren Weg durch dichte Nebelbänke am Morgen. Noch ist sie kraftvoll genug, die Landschaft in goldwarmes Licht zu tauchen.







Dienstag, 15. Oktober 2013

Auf der richtigen Spur (GN)

Ein prachtvolles Bild: 22 Reiter mit ihren Pferden, 26 Hunde der "Beagle-Meute Münsterland", 13 Kutschengespanne und 3 Planwagen beteiligten sich am Sonntag an der Schleppjagd des Reit- und Fahrvereins Wietmarschen. Bei dieser besonderen Form des Jagdreitens verfolgt die Hundemeute mit lautem Gebell eine künstliche Duftspur, die von einem vorneweg galoppierenden Pferd gelegt wird. Mit etwas Abstand folgen die Reiter. Nach einer Pause beim Schloss Herzford ging es zurück zum Ausgangspunkt in Lohne-Rükel. 17 anstrengende Kilometer lagen hinter den Hunden, als sie sich über ihre verdiente Belohnung hermachten: Eine große Portion Rinderpansen.