Dienstag, 3. Juni 2014
Montag, 2. Juni 2014
Die große Kutschenparade
Nach 2009 führt die Kutschenparade des
Twenteritts der holländischen „Koetsn Keerls“ erstmals wieder in die Grafschaft. Von Ootmarsum fahren die Kutschen zur Grenze
beim Koningshoek, um dort einen „Sherrystopp“ einzulegen. Die Neuenhauser Heimatfreunde kredenzen zwar nicht den schweren
Likorwein. dafür aber Kräuterschnaps und Nobelte. Die Gespanne
sollen möglichst historisch echt aussehen: Vom den Kutschen
über die Kleidung der Fahrer bis zu den Pferden soll alles authentisch sein. Es bietet sich ein
farbenfrohes Bild aller möglichen Kutschenformen und ihrer prächtig
gekleideten Kutscher und Mitfahrer – ein Dorado für den
Fotografen. In Neuenhaus auf dem Neumarkt defilieren die 65 Kutschen
an den zahlreichen Zuschauern vorbei, bevor es nach einer Stärkung
zurück geht nach Ootmarsum.
Sonntag, 1. Juni 2014
Denkmalgerecht saniert
Es hat sich viel getan in den
letzten zwei Jahren am Bremarkt. Die ersten vier Bilder des alten
Hauses Veldmann wurden im Frühjahr 2012 aufgenommen. Damals stand
das alte Jugendzentrum noch. Das Baustellenbild stammt aus dem Januar
2013. Inzwischen ist das baufällige Haus kaum wiederzuerkennen. Nach
der denkmalgerechten Sanierung ist dort eine Seniorenwohnanlage der
ökumenischen Sozialstation entstanden.
Freitag, 30. Mai 2014
Warum keine Bäume?
Während des Flurbereinigungsverfahrens
„Obenholt“ sind an der neuen Asphaltstraße „Hahnenberger Diek“
und an der Verbindung zur Neustadtstraße viele Bäume
gepflanzt worden. Prima! Auch dass dort Obstbäume ausgewählt wurden,
finde ich eine gute Idee! Allerdings müssten einige Bäume, die
nicht angewachsen sind, nachgepflanzt werden.
Was ich aber nicht verstehe: Warum gibt es
an der Straße „Obenholt“ gar keine Bäume?
Westlich des Radweges wäre ausreichend Platz. So sieht die Straße
ziemlich öd und langweilig aus und verleitet außerdem zum schnellen
Fahren. Emlichheim ist eine wald- und baumarme Gemeinde. Ich habe im
Zusammenhang mit dem Hochzeits- und Familienwald noch im Ohr, dass
die Kommune etwas dagegen tun wolle.
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