Wer seinem naturnahem Garten
einen Hauch Wildromantik verleihen will, sollte ein paar Ramblerrosen
pflanzen. Sie brauchen kaum Pflege und sind sehr anspruchslos.
Besonders schön wirken die Kletterrosen in alten, knorrigen
Obstbäumen, aber auch an Pergolen, Robinien oder Kiefern ranken die
weichen, biegsamen Triebe sehr schnell hoch, so als ob sie den Himmel
erklimmen möchten. Zur Zeit erfreuen sie uns mit ihrer wildrosenartigen, üppigen Blüte.
Leider ist die eindrucksvolle Farbenpracht nach zwei, drei Wochen
vorbei , und es heißt bis zum nächsten Frühsommer zu warten.
Sonntag, 25. Mai 2014
Freitag, 23. Mai 2014
"hidden champion"
Christian Dürr,
FDP-Fraktionsvorsitzender im Niedersächsischen Landtag, stattet dem
Lohner Computer- und Software-Unternehmen Landwehr am
Donnerstagnachmittag einen Besuch ab, begleitet von FDP-Lokalpolitikern. Oliver Landwehr, seit 2011
geschäftsführender Gesellschafter des Familienunternehmens, stellt
den Betrieb vor, der heute führend ist in der Entwicklung von
hochspezialisierten Softwarelösungen für verschiedene Branchen wie
zum Beispiel für Personaldienstleister und Zeitarbeitsunternehmen.
Heute arbeiten bei Landwehr 142 Frauen und Männer. Großen Wert
legt der Betrieb auf gut ausgebildete und zufriedene Mitarbeiter.
Landwehr: „Sie sind das Kapital, und das ist Gold wert.“ Es gibt
einen voll ausgestatteten Fitnessraum und ein Betriebssportprogramm
für die Angestellten. Für die Zukunft plant Landwehr noch mehr:
Auf dem Grundstück gegenüber sollen
neue Seminarrräume, ein Bistro als Treffpunkt für die Mitarbeiter
und eine Kindertagesstätte entstehen. Christian Dürr zeigt sich
beeindruckt von dem „hidden champion“ und meint damit ein
relativ unbekanntes mittelständisches Unternehmen, das in seiner
Branche jedoch Marktführer sei.
Alte Schätzchen drehen ihre Runden
In der Zeit zwischen dem Ende des
Zweiten Weltkriegs und den 1980er Jahren erlebte der Motorradsport in
den Niederlanden eine Blütezeit. Es gab zahlreiche Straßenrennen,
die beim Publikum sehr beliebt waren. Ältere Grafschafter werden
sich noch an den „Groten Prijs van Twenthe" erinnern, der bis
1986 am Pfingstmontag auf dem Circuit Tubbergen-Twente stattfand.
Viele Motorsportliebhaber denken mit Wehmut an die Glanzzeit mit den
wunderschönen Maschinen zurück. Die holländische „Stichting
Aanvullende Motorsport’, kurz SAM, hat es sich zur Aufgabe gemacht,
die Erinnerung an die legendären Rennmaschinen lebendig zu halten.
In den Niederlanden organisiert sie Motorradrennen mit Oldtimern, die
vor dem 31. Dezember 1987 gebaut wurden. Seit dem letzten Jahr ist
SAM international, denn ein Rennen der Serie findet auf dem
ehemaligen Bundeswehrgelände in Itterbeck statt. In diesem Jahr ist
das öffentliche Training am Samstag, den 23. August, ab 10 Uhr, die
Rennen gehen am folgenden Sonntag von 10 bis ca. 18 Uhr über die
Bühne. Die Oragnisatoren Henk Viscaal und Herbert Scholte
versprechen spannende Rennen und gute Unterhaltung. Die Besucher
können einen Blick ins Fahrerlager und in die Boxengasse werfen, und
natürlich ist auch für Essen und Trinken gesorgt.
Fahrer und Organisatoren auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände:
Donnerstag, 22. Mai 2014
Traurige Kinder
Die Kinder sind empört und traurig:
„Beide Schaukeln sind weg“, schimpft Emily, „Auch zwei Bänke
sind nicht mehr da“, fügt Marcel hinzu, und Finn entrüstet sich:
„Die Plane ist ebenfalls verschwunden.“ Die Vier gehören zu den
Kindern des Spielkreises Weusten, die zwei Wochen in „Stoffers
Wald“ im Richtervenn verbringen. Alle haben sich sehr auf den
beliebten Spielplatz im Wald gefreut. „Dort können die Kleinen
nach Herzenslust klettern, buddeln, Tiere beobachten, Pflanzen
kennenlernen und unzählige Sachen mehr machen“, erklärt
Spielkreis-Leiterin Gisela Büter. Vorher haben Eltern und
Mitarbeiter auf einem Hügel vier Sitzbänke aus Holzstämmen und
Brettern gebaut, zwei Waldschaukeln an Baumästen angebracht und eine
vier mal sechs Meter große Gewebeplane aufgehängt. Und nun das: Am
Montag waren zunächst zwei Bänke und die Plane verschwunden, am
Dienstagmorgen fehlten außerdem die beiden Schaukeln. Eine neue
haben die Betreuerinnen ganz schnell wieder aufgehängt. Marcel
richtet einen Appell an die Diebe: „Das ist nicht gut, was ihr
gemacht habt. Bitte bringt die Sachen wieder zurück.“ Schon vor
zwei Jahren hatte es der Spielkreis mit einem Diebstahl zu tun
gehabt. Damals war einer von sieben Apfelbäumen, den Kinder
gemeinsam mit dem NABU am Hahnenberg gepflanzt hatten, gestohlen
worden.
Trotzdem lassen sich die Kinder den Spaß an ihrem Waldspielplatz nicht verderben:
Dienstag, 20. Mai 2014
Damenporträt mit Fahrrad
Am 25. Mai ist Wahl der
Samtgemeindebürgermeisterin. Daniela Kösters tritt als einzige und
unabhängige Kandidatin ein zweites Mal ein. Für ihre Vorstellung
brauchen die GN ein Bild von ihr. Wir machen eine kleine
Porträt-Session an der Kleinringer Schleuse. Natürlich muss das
Fahrrad mit ins Bild. Es hat in den vergangenen acht Jahren eine
wichtige Rolle gespielt.
Wo geht`s nach Nordhorn?
Welchen Weg nehmt ihr, liebe
Blog-Freunde, wenn ihr von Emlichheim nach Nordhorn fahrt? Klar, die
meisten fahren – immer schön geradeaus - über den Haftenkamper
Diek. Ist ja auch die kürzeste und schnellste Strecke. „28, 4
Kilometer, 29 Minuten“, misst Google-Map für die Fahrt von Zentrum zu Zentrum. Die offizielle Wegweisung
ist jedoch eine andere. Folgen Autofahrer den Schildern an der Kreuzung bei
Ribbert, werden sie über Wilsum und Uelsen geschickt.
Wahrscheinlich, weil dort die Bundesstraße 403 entlangführt und der
Kreisstraße 16 übergeordnet ist. „31,9 Kilometer, 32 Minuten“,
zeigt hier Google-Map an. Ortsunkundige, die sich auf die Schilder
verlassen, fahren also 3,5 Kilometer mehr. Von Energiesparen und
Umweltschutz scheinen die Leute, die für das Aufstellen der Schilder
verantwortlich sind, noch nie etwas gehört zu haben
Montag, 19. Mai 2014
Ein perfektes Turnier
Zwei Tage lang Volleyball-Spektakel in
Emlichheim: An diesem Wochenende finden hier die Deutschen
Volleyball-Meisterschaften der Damen U 18 statt. Melanie Jansen und
ihr Team aus über 200 Helfern haben ein perfektes Turnier
organisiert. Alle sind voll des Lobes. Die Emlichheimerinnen belegen einen respektablen sechsten Platz. Im Berlin-Brandenburger Endspiel hat
der SC Potsdam gegen das Volley Team Berlin keine Chance.
An beiden Tagen habe ich das Turnier
fotografiert. Hier eine kleine Auswahl der Bilder:
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