Zum Abschluss der
Sint-Martenszee-Woche eine Nachlese mit Bildern, die in den
themenbezogenen Blogseiten nicht vorgekommen sind, hier aber nicht
vorenthalten werden sollen.
Bilder
von Meer und Strand gehen immer, auch wenn die Sonne mal nicht
scheint:
Callantsoog:
Das
Denkmal in Petten, das nach dem Krieg aus den Steinen der zerstörten
Kirche gebaut worden ist, nachdem deutsche Soldaten 1943 das Dorf in die
Luft gesprengt hatten. Das Mahnmal erinnert aber nicht nur daran,
sondern auch an die Sturmfluten, die den Ort im Wasser versinken
ließen. Aber nach jeder Katastrophe hatten die Einwohner den Mut,
ihre Heimatdorf wieder aufzubauen. Und auch als Kletterturm für
Kinder kann ein Denkmal genutzt werden:
Friedlich
grasende Galloways in den Dünen von Sint Maartenszee:
Heide-
und Dünenlandschaft bei Petten:
Bauernhof
im Harger- und Pettemerpolder (die „Tiere“ sind übrigens
Figuren):
Das
„Wildrijk“, ein kleines Waldstück bei Sint Maartensflotbrug: