Sonntag, 22. Februar 2015

Damit hatte keiner gerechnet

Damit hatte wohl keiner gerechnet. Die Volleyball-Zweite des SC Union hat den Tabellenführer Tuspo Weende mit 3 : 2 besiegt. Es herrschte eine Bombenstimmung in der Herbert-Taube Halle, und nach dem Spiel fielen sich die SCU-Damen überglücklich in die Arme.
Ich hätte übrigens gerne von der anderen Seite fotografiert, damit das Publikum zu sehen ist. Aber die Schiedsrichterin meinte, es wäre dort zu eng und hat mich wieder weggeschickt. 






















Freitag, 20. Februar 2015

Lutschen für einen guten Zweck

Eine prima Sache: Die Konfirmandengruppe 3 der Ev-altreformierten Kirchengemeinde Hoogstede hatte sich mit dem Thema „Glaube ohne Werke ist tot“ auseinandergesetzt und überlegt, wie sie dieses Thema praktisch umsetzen könnte. Dabei kam ihr die Idee einer „Pfefferminztheke“. Der Hintergrund ist, dass sich in den (alt)reformierten Kirchen bis heute die Tradition erhalten hat, während des Gottesdienstes einen Pfefferminz zu lutschen und auch an den Banknachbarn weiterzugeben. Die Jugendlichen öffneten die Theke vom 3. Advent 2014 bis zum 25.Januar 2015. An jedem Sonn- und kirchlichem Feiertag konnten die Besucher in der Hoogsteder Kirche für einen guten Zweck Lutschbonbons erwerben. Die Aktion war ein großer Erfolg. Die Konfirmanden verkauften rund 2900 Pfefferminze, sodass insgesamt 558,59 Euro an Spenden zusammenkamen! Sie beschlossen, aufgrund der aktuellen Flüchtlingssituation mit dem Geld die Arbeit des ökumenischen Asylbetreuerkreises zu unterstützen. „Auch wir als Christen sind nämlich in solchen Situationen gefragt und wollen angesichts unseres guten Lebens anderen ein besseres Leben ohne Angst und mit dem nötigen Maß an sozialer Sicherung ermöglichen“, sagten sie während der Übergabe an den Asylkreis. Die Mitarbeiter waren begeistert und freuten sich sehr, dass die jungen Leute Menschen, denen es nicht so gut geht, nicht vergessen haben. 

Während der Übergabe von links: Micha Breukelman, Nele Batterink, Henry Robbert und Pastor Ulf Sievers vom Asylbetreuerkreis. Ganz vorn links Pastor Christoph Heikens, der die Konfirmanden unterichtet:


Donnerstag, 19. Februar 2015

Ein Edelfan muss Abschied nehmen

So jemand nennt man wohl einen Edelfan: Seit 2005 hat der Nordhorner Daniel Schumann jedes Punktspiel der Emlichheimer Volleyball-Damen live verfolgt; egal, ob zu Hause oder auswärts. Stets dabei und unüberhörbar: Seine mächtige Trommel, mit der er in den Hallen für Stimmung sorgt. Allein für die Punktspiele der ersten Volleyball-Mannschaft ist er über 60 000 Kilometer gefahren. Unvorstellbar! Er hat es verdient, dass die Spielerinnen ihm und seinem Mittrommler Frank Konjer nach jedem Match einen extra-Dank abstatten. Eine schöne Geste. Leider wird Daniel Schumann demnächst auf der kleinen Tribüne an der Stirnseite der Halle nur noch selten anzutreffen sein. Beruflich verändert er sich nach Nürnberg. Schade, dann bleibt nur noch Frank Konjer als Trommler und Einpeitscher übrig. Vielleicht finden sich ja neue Fans, die Lust haben, für Stimmung in der Halle zu sorgen.





 

Dienstag, 17. Februar 2015

Kommentare bitte

Ich freue mich, dass „meintaginbildern“  fleißig angeklickt wird. Leider gab es aber bisher sehr wenige Kommentare zu den Themen. Ein Blog lebt auch vom Feedback durch den Leser Ich fände es prima, wenn sich mehr Besucher des Blogs äußern würden. Also: Wenn euch danach ist, schreibt etwas zu den Seiten: Kritisches, Ergänzendes, Lobendes, Erhellendes, Banales, Philosophisches, Lustiges, Nachdenkliches oder Ärgerliches. Vielleicht habt ihr auch eine Frage. Ich werde alles mit Interesse lesen und gerne darauf eingehen, wenn es etwas zu sagen gibt.

So geht ihr vor:
  • Wenn noch kein Kommentar geschrieben wurde: Zunächst „Keine Kommentare“ anklicken.



  • Unter „Kommentar veröffentlichen“ einen Text in den Kasten „Geben Sie einen Kommentar ein“ schreiben. 


  • Etwas komisch, aber bei "Kommentar schreiben als" muss das Profil "anonym" angeklickt werden. Natürlich dürft ihr am Ende eures Textes trotzdem gerne euren Namen nennen.
    Abschließend: Auf den blauen Button "Veröffentlichen" klicken.

     
  • Wenn schon ein Kommentar geschrieben wurde, fällt der erste Punkt weg.

Sonntag, 15. Februar 2015

Kein Kuchen mehr

Dritter Tag der Emlichheimer Baumesse. Zufriedene Gesichter bei den Ausstellern, denn es herrschte dichtes Gedränge zwischen den Messeständen. Viele nutzten wohl den Sonntagsspaziergang zu einem Besuch der Vechtetalhalle. Die Plätze des Messecafés waren fast ständig besetzt, und gegen 17 Uhr war das letzte Stück Kuchen verkauft. 





 








 






Samstag, 14. Februar 2015

ungebrochener Bauboom in der Samtgemeinde

Der Bauboom ist in der Samtgemeinde ungebrochen. So wird auch in diesem Jahr die Baumesse in der Vechtetalhalle sicherlich wieder großen Zulauf haben. Das Schwerpunktthema: „Energieeinsparung – Wie saniere ich energetisch sinnvoll?“
Es bestehe nach wie vor eine hohe Nachfrage nach Bauplätzen, sagte Samtgemeindebürgermeisterin und Schirmherrin Daniela Kösters am Freitag während der Eröffnung. Auch das niedrige Zinsniveau und die geringe Arbeitslosenquote trügen dazu bei, dass Immobilien, Hausbau und Sanierung im Trend lägen, meinten Volksbank-Vorstand Jürgen Timmermann und der stellvertetende Landrat Gerhard Trüün. Morgen kann die Baumesse noch von 11 bis 18 Uhr besucht werden.








Donnerstag, 12. Februar 2015

Eine Brücke zu den Bedürftigen

Die Initiative „Brückenschlag“ ist ein gemeinnütziger Verein, der Lebensmittel und Textilien an Bedürftige der Samtgemeinde Emlichheim abgibt. Diese können gegen einen symbolischen Betrag von einem Euro pro Familie an jedem Donnerstag in der Zeit von 16. 00 Uhr bis 17.30 Uhr in dem Laden an der Wilsumer Straße „einkaufen“. Über 20 Personen von Jung bis Alt sind im „Brückenschlag“ ehrenamtlich tätig. Sie stehen im Laden, arbeiten hinter den Kulissen oder sind jeden Tag unterwegs, um die Lebensmittel bei den Geschäften einzusammeln. „ Es ist uns wichtig, unseren Kunden eine würdevolle und ansprechende Atmosphäre zu bieten. So manch eine Frage und Sorge werden hier besprochen und Erfahrungen ausgetauscht“, sagt die erste Vorsitzende Doris Hübers. Auch für die Eingliederung der Asylsuchenden leistet der Verein einen wichtigen Beitrag. „Häufig stellen die Mitarbeiter für die Neuankömmlinge einen der ersten Kontakte zur Bevölkerung her“, ergänzt Thomas Oppel vom Vorstand des Vereins. Natürlich braucht der „Brückenschlag“ auch Geld für Miete, Energie, Fahrzeug und einiges mehr. Da die Initiative sich ausschließlich über Spenden finanziert, waren die Mitarbeiter hoch erfreut über eine Zuwendung der Steuerkanzlei Veddeler & Partner in Höhe von 1100 Euro, die während der letzten Weihnachtsfeier eingesammelt worden waren. Wer beim „Brückenschlag“ mitmachen oder etwas spenden möchte, kann sich an Doris Hübers wenden (Tel. 05943 – 1449).